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Rumänien

7 Tage

Fechas

18.04. – 24.04.2027

23.05. – 29.05.2027

20.06. – 27.06.2027

19.09. – 25.09.2027

17.10. – 23.10.2027

Servicios

6x Unterbringung in ausgewählten 4**** Hotels während der Rundreise inkl. Frühstück

1x Traditionelles Abendessen

1x Mittagessen in Viscri

An- und Abreisetransfer ohne Assistenz – sharing Basis

Busservice ab/bis Hotel Tag 2 bis Tag 6 sowie Guide gemäß Sprachprofil an diesen Tagen

Citytax

Entradas incluidas

  • Turda Saltmines

  • Biertan Fortified Church

  • Clock Tower Sighisoara

  • Viscri Fortified Church

  • Black Church Brasov

  • Bran Castle

  • Peles Castle

  • Sinaia Monastery

  • Palace of Parliament Bucharest

  • Evangelical Church Sibiu

  • Corvin Castle

Itinerario del tour

1. Tag: Anreise Bukarest

Flug nach Bukarest. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Bukarest – Traditionelles Abendessen – Sibiu

Nach dem Frühstück empfängt Bukarest mit einem bemerkenswerten Kontrast: Gründerzeitliche Prachtbauten, breite Boulevards nach Pariser Vorbild und orthodoxe Kirchen stehen neben den monumentalen Hinterlassenschaften des Sozialismus. Die Stadtrundfahrt erschließt die wichtigsten Facetten dieser vielschichtigen Metropole.


Das historische Zentrum rund um die Lipscani-Straße bewahrt Reste der mittelalterlichen Altstadt, darunter die Ruinen des Fürstenhofs aus dem 15. Jahrhundert – einst Residenz der walachischen Herrscher. Die nahegelegene Stavropoleos-Kirche aus dem frühen 18. Jahrhundert zählt zu den elegantesten Beispielen des rumänisch-byzantinischen Baustils, mit fein gemeißelten Steinarkaden und gut erhaltenen Innenfresken.


Der weitläufige Boulevard Unirii, nach dem Vorbild der Pariser Champs-Élysées angelegt, führt zum Parlamentspalast – einem der größten Verwaltungsgebäude der Welt, das Ceaușescu ab 1984 auf Kosten ganzer Stadtviertel errichten ließ. Die Vorbeifahrt vermittelt einen eindrücklichen Begriff von den Dimensionen dieses Bauwerks und der städtebaulichen Radikalität seiner Entstehung.


Nicht weit entfernt liegt der Cișmigiu-Park, einer der ältesten und schönsten Stadtparks Bukarests, sowie das lebhafte Viertel rund um den Victoriei-Platz mit seinen eleganten Museumsbauten und Botschaftsgebäuden aus der Zwischenkriegszeit – einer Epoche, in der Bukarest als „Paris des Ostens" bekannt war.


Am Abend Ankunft in der Nähe von Sibiu, wo ein traditionelles rumänisches Abendessen in einem Dorf den Auftakt in die Welt Siebenbürgens bildet. Übernachtung in Sibiu.

3. Tag: Sibiu – Schloss Corvin – Alba Iulia – Cluj-Napoca

Sibiu, einst eine der bedeutendsten Städte des siebenbürgischen Sachsentums, zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Städten Rumäniens. Die Stadtrundfahrt führt durch ein Ensemble aus Türmen, Wehrpassagen und barocken Plätzen, das die wechselvolle Geschichte zwischen sächsischer Kolonisierung, osmanischer Bedrohung und habsburgischer Herrschaft spürbar macht.


Weiterfahrt nach Hunedoara, wo Schloss Corvin – auch Hunyadi-Burg genannt – aus dem 15. Jahrhundert majestätisch über dem Fluss Zlaști thront. Die Anlage gilt als eine der bedeutendsten gotischen Burgen Europas und verbindet imposante Wehrtürme mit prunkvollen Repräsentationsräumen wie dem weitläufigen Rittersaal. Ein Rundgang führt vom reich dekorierten Ratssaal bis in die Tiefen der Folterkammer – ein eindrucksvoller Gang durch Macht, Pracht und Schrecken des Mittelalters.


Der nächste Halt ist Alba Iulia, dessen Geschichte weit in die Römerzeit zurückreicht. Hier erhebt sich die weitläufige Habsburger Zitadelle aus dem frühen 18. Jahrhundert – eine der größten und besterhaltenen Festungsanlagen Rumäniens, nach den Plänen des Militärarchitekten Giovanni Morando Visconti im Stile Vaubans errichtet. Weiterfahrt nach Cluj-Napoca, der pulsierenden Metropole Siebenbürgens. Übernachtung.

4. Tag: Cluj-Napoca – Salzbergwerk Turda – Biertan – Sighișoara

Vor den Toren von Cluj-Napoca liegt das Salzbergwerk Turda – einst eines der wichtigsten Salzvorkommen des habsburgischen Imperiums, heute ein einzigartiger unterirdischer Raum von fast unwirklicher Dimension. Die Abbaukammern reichen bis zu 120 Meter in die Tiefe; die jahrhundertealten Stollenwände glitzern im Licht, und die Stille des Ortes steht in merkwürdigem Kontrast zu seiner bewegten Wirtschaftsgeschichte.


Anschließend Besuch in einem Dorf der Region, wo eine Begegnung mit einer Roma-Familie Einblicke in Alltag und Kultur dieser oft unsichtbaren Gemeinschaft ermöglicht.


Am Nachmittag Weiterfahrt nach Biertan. Die dortige Wehrkirche, seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe, zählt zu den eindrucksvollsten Zeugnissen siebenbürgisch-sächsischer Baukunst. Drei konzentrische Mauerringe schützten die Kirche über Jahrhunderte vor osmanischen Überfällen; der gotische Chor und das kunstvolle Schlosssystem der Sakristei – mit 19 Riegeln, die durch einen einzigen Schlüssel bedient werden – zeugen von außergewöhnlichem handwerklichem Können. Übernachtung in Sighișoara.

5. Tag: Sighișoara – Viscri – Brașov

Sighișoara ist eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Städte Europas und seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Oberstadt mit ihrem Uhrturm aus dem 14. Jahrhundert, der Bergkirche, den Wehr­türmen und den farbigen Bürgerhäusern verströmt eine Atmosphäre, die zwischen historischer Authentizität und malerischer Kulisse kaum zu unterscheiden ist – kein Zufall, dass die Stadt regelmäßig als Filmset genutzt wird. Zu sehen ist auch das Geburtshaus von Vlad II. Dracul, Vater des walachischen Fürsten Vlad III., dessen Grausamkeiten im 15. Jahrhundert die Vorlage für Bram Stokers Romanfigur Graf Dracula lieferten.


Weiterfahrt in das Dorf Viscri, dessen Wehrkirche ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehört. Das Dorf, in dem die sächsische Bausubstanz weitgehend erhalten geblieben ist, wurde durch das Engagement von König Charles III. – der hier eine Sommerresidenz unterhält – international bekannt. Ein traditionelles Mittagessen in einer alten Scheune gibt dem Besuch einen persönlichen und authentischen Rahmen.


Am Nachmittag Ankunft in Brașov, einer der größten und lebhaftesten Städte Siebenbürgens, mit Besichtigung der gut erhaltenen Altstadt und der imposanten Schwarzen Kirche – der größten gotischen Kirche zwischen Wien und Istanbul. Übernachtung in Brașov.

6. Tag: Brașov – Schloss Bran – Schloss Peleș – Bukarest

Die Route führt zunächst nach Bran, wo das gleichnamige Schloss hoch über dem Pass zwischen Siebenbürgen und der Walachei thront. Die Anlage wurde 1377 auf Betreiben der Brașover Kaufleute errichtet, um die wichtige Handelsroute zu sichern und Zölle einzutreiben. Im Laufe der Jahrhunderte diente sie als königliche Sommerresidenz und Jagdschloss; ihre Verbindung zu Vlad III. ist historisch kaum belegt – doch der Name „Dracula-Schloss" haftet Bran bis heute an und verleiht ihm eine eigentümliche Anziehungskraft.


Am Nachmittag Besuch von Schloss Peleș in Sinaia. Die königliche Sommerresidenz wurde zwischen 1873 und 1914 im Stil des deutschen Historismus errichtet und gilt als eine der schönsten königlichen Residenzen Europas. Rund 160 Zimmer, aufwendige Holzschnitzereien, Buntglasfenster und eine der ersten Zentralheizungen des Kontinents machen den Palast zu einem außergewöhnlichen Dokument des späten 19. Jahrhunderts. In unmittelbarer Nähe liegt das Kloster Sinaia aus dem 17. Jahrhundert, das der Stadt ihren Namen gab und einen ruhigen Kontrapunkt zum höfischen Glanz des Schlosses setzt.


Rückfahrt nach Bukarest. Übernachtung.

7. Tag: Abreise

Transfer zum Flughafen, Rückflug.

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