Points forts de la Grèce
Voyage aller-retour de 8 jours
Entrées incluses
Forfait d'entrée optionnel :
175 € par personne (90 € par personne pour les plus de 65 ans – sauf en juin et septembre)
- Athènes, Acropole
- 1 Monastère des Météores
- Delphes
- Jeux olympiques
- Mystras
- Mycènes
- Épidaure
- Corinthe
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Itinéraire du circuit
1. Tag: Anreise Athen
2. Tag: Athen – Kalambaka
Der Tag beginnt in Athen, der Wiege der europäischen Zivilisation und einem der bedeutendsten kulturellen Zentren der Antike. Im Mittelpunkt steht die Akropolis, das wohl bekannteste Wahrzeichen Griechenlands. Hoch über der Stadt thront der Parthenon, der zwischen 447 und 438 v. Chr. errichtet wurde und der Göttin Athena geweiht ist. Über die Jahrhunderte diente er als Tempel, Kirche, Moschee und sogar als Waffenlager – und trotz schwerer Zerstörungen bewahrt er bis heute seine majestätische Ausstrahlung.
Die Besichtigung der Akropolis bietet eindrucksvolle Einblicke in die architektonische Meisterleistung des klassischen Griechenlands und einen weiten Blick über die Millionenmetropole.
Am späten Nachmittag Weiterfahrt in den Norden Griechenlands nach Kalambaka, am Fuße der einzigartigen Felsenlandschaft von Meteora. Dort Übernachtung.
3. Tag: Kalambaka – Meteoraklöster – Delphi – Golf von Korinth
Die Reise führt in die beeindruckende Felsenlandschaft der Meteora-Klöster, einem der außergewöhnlichsten Orte Griechenlands. Hoch auf den bizarren Sandsteintürmen thronen die Klöster wie Adlerhorste – gebaut, um den Mönchen Schutz und spirituelle Abgeschiedenheit zu bieten. Bereits um das Jahr 1000 n. Chr. suchten Einsiedler hier Zuflucht, im 14. Jahrhundert entstanden die ersten Klöster. Von den ursprünglich 24 Anlagen sind heute noch einige aktiv und beherbergen Mönche und Nonnen. Der Anblick der schwebenden Bauwerke, verbunden mit der Stille und Mystik des Ortes, vermittelt einen tiefen Eindruck vom Glauben und der Entschlossenheit ihrer Erbauer.
Weiterfahrt nach Delphi, das in der Antike als der „Nabel der Welt“ galt. Pilger aus allen Teilen der bekannten Welt kamen hierher, um das Orakel des Gottes Apollon zu befragen. Bei der Besichtigung des antiken Heiligtums eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf den Apollon-Tempel, die Schatzhäuser, das Theater und die heilige Quelle. Der Mythos um die Priesterin Pythia, die in Trance aus den Dämpfen eines Erdspalts prophezeite, lässt die mystische Atmosphäre des Ortes bis heute lebendig werden.
Anschließend Fahrt zum Golf von Korinth, wo das Hotel für die nächsten vier Übernachtungen bezogen wird.
4. Tag: Olympia
Der Tag steht ganz im Zeichen der antiken Spiele von Olympia, jener Stätte, an der Sport, Religion und Kultur zu einer untrennbaren Einheit verschmolzen. Über tausend Jahre lang war Olympia ein heiliger Ort, an dem zu Ehren des Göttervaters Zeus sportliche Wettkämpfe stattfanden.
Das weitläufige Ausgrabungsgelände zeugt noch heute von der Bedeutung dieses Ortes. Vom gewaltigen Zeustempel sind zwar nur Fragmente erhalten, doch die Dimensionen und die kunstvolle Bauweise aus Muschelkalk und Marmorstuck lassen den einstigen Glanz des Heiligtums erahnen. Im Inneren befand sich die 13 Meter hohe Statue des Zeus – ein Meisterwerk des Bildhauers Phidias und eines der Sieben Weltwunder der Antike. Seine Werkstatt, die sich direkt neben dem Tempel befand, ist ebenfalls noch erkennbar und erzählt von der Entstehung dieser monumentalen Figur.
Im Archäologischen Museum von Olympia beeindruckt der weltberühmte Hermes des Praxiteles, eine der elegantesten Marmorskulpturen der griechischen Klassik.
Rückfahrt zum Hotel am Golf von Korinth, wo der Tag in entspannter Atmosphäre ausklingt.
5. Tag: Sparta – Mistras
Die Route führt durch die sagenumwobene Landschaft Arkadien, Sinnbild griechischer Idylle und mythischer Ruhe, weiter nach Sparta, einst ein Zentrum militärischer Stärke und Disziplin. Von dort geht es zur eindrucksvollen Ruinenstadt Mistras, spektakulär am Hang des rauen Taygetos-Gebirges gelegen.
Die Stadt wurde 1249 von den Franken gegründet, bald darauf von Byzanz übernommen und entwickelte sich zu einem bedeutenden geistigen und kulturellen Zentrum. Im 15. Jahrhundert zog Mistras Gelehrte, Künstler und Theologen aus dem gesamten byzantinischen Reich an und wurde zu einem Ort der Begegnung zwischen Ost und West.
Bei einem ausführlichen Rundgang durch das ehemalige Zentrum byzantinischer Kultur offenbart sich der einstige Glanz der Stadt. Besonders beeindruckend sind die gut erhaltenen Kirchen, Paläste und Wohnhäuser, deren pastellfarbene Fresken den Einfluss der italienischen Renaissance erkennen lassen.
Rückfahrt zum Hotel am Golf von Korinth.
6. Tag: Mykene – Epidauros – Nafplion
Die Reise führt nach Mykene, der sagenumwobenen Burg des Agamemnon. Schon beim Anblick des monumentalen Löwentors und der von Heinrich Schliemann freigelegten Kuppelgräber wird die Welt der mykenischen Herrscher lebendig. In den homerischen Epen als glanzvolles Zentrum einer vorgeschichtlichen Macht beschrieben, umgibt Mykene zugleich eine düstere Aura aus Intrigen, Verrat und Mord innerhalb des Hauses der Atriden. Schliemanns unerschütterlicher Glaube an die Wahrheit dieser Mythen führte zu einer der bedeutendsten archäologischen Entdeckungen des 19. Jahrhunderts – einem realen Mykene, das die Geschichte Europas neu schrieb.
Weiterfahrt nach Epidauros, einem der faszinierendsten Orte der Antike. Hier befindet sich das nahezu perfekte antike Theater, berühmt für seine meisterhafte Akustik, die bis in die letzten Reihen klar und deutlich zu hören ist. Epidauros war jedoch nicht nur ein Ort der Kunst, sondern vor allem ein Zentrum der Heilung: Das Asklepios-Heiligtum galt als eine der bedeutendsten religiösen Heilstätten der damaligen Welt. Neben Tempelanlagen, Gymnasien und Thermen zeugt die Liegehalle für den Heilschlaf von der spirituellen Kraft und medizinischen Bedeutung des Ortes.
Zum Abschluss des Tages Besuch von Nafplion, der wohl schönsten Stadt des Peloponnes. Mit ihren verwinkelten Altstadtgassen, venezianischen Fassaden und malerischen Plätzen verströmt sie mediterranes Flair und eine Atmosphäre zwischen Geschichte und Eleganz.
Anschließend Rückfahrt zum Hotel am Golf von Korinth.
7. Tag: Korinth – Piräus – Athen
Der Tag beginnt mit einem Besuch der Ausgrabungen von Alt-Korinth, einer der bedeutendsten Städte des antiken Griechenlands. Dank ihrer strategisch idealen Lage zwischen dem Golf von Korinth und der Ägäis entwickelte sich die Stadt früh zu einem Handels- und Kulturzentrum von internationalem Rang. Korinthische Münzen, Maßsysteme und kunstvoll gefertigte Waren – von Keramik über Waffen bis hin zu luxuriösen Parfümen – fanden ihren Weg in alle Regionen des Mittelmeerraums.
Korinthisches Handwerk, Musik und Literatur galten als Inbegriff kreativer Blüte. Die heute sichtbaren Überreste stammen überwiegend aus der römischen Kaiserzeit und der Spätantike, doch die Ursprünge vieler Bauwerke reichen bis in die klassische griechische Epoche zurück. Besonders eindrucksvoll sind die Reste des Apollon-Tempels, die Glauke-Quelle, die Agora sowie das Orakelheiligtum.
Ein besonderes Beispiel römischer Baukunst stellt der Peirene-Brunnen dar, ein von Herodes Atticus errichteter Gebäudekomplex, dessen Wände einst mit farbigem Marmor verkleidet und dessen Böden mit kunstvollen Mosaiken geschmückt waren. Ebenso beeindruckend ist die marmorgepflasterte Straße, die einst den Marktplatz mit dem Hafen von Lechaion verband – ein Sinnbild für den einstigen Glanz der Stadt.
Auf dem Rückweg erfolgt ein kurzer Abstecher in den lebhaften Hafen von Piräus, bevor der Tag in Athen mit dem Bezug des Hotels ausklingt.
8. Tag: Abreise
Rückflug


