Albanien mit Ohrid
9 Tage Rundreise
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Entrées incluses
Berat Festung
Olivenölverkostung
Butrint
Gjirokaster, Festung
Kloster Sv. Naum
Bootsfahrt Ohridsee (ca. 20min)
Shkodra, Festung Rozafa
Weinverkostung
Itinéraire du circuit
1. Tag: Anreise Tirana
Flug nach Albanien und Transfer zum Hotel.
2. Tag: Tirana – Olivenölverkostung – Berat
Die Hauptstadt Albaniens präsentiert sich als lebendige Metropole, in der Geschichte und Moderne aufeinandertreffen. Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erkundet: der weitläufige Skanderbeg-Platz mit seinen repräsentativen Bauten aus der italienischen Königszeit, der Uhrturm, die Et’hem-Bey-Moschee sowie der ehemalige Amtssitz des Diktators Enver Hoxha.
Anschließend Weiterfahrt nach Berat, der „Stadt der tausend Fenster“. Eingebettet zwischen Bergen und dem Fluss Osum präsentiert sich Berat als eines der schönsten Beispiele osmanischer Architektur auf dem Balkan. Die Altstadt mit ihren typischen weißen Häusern, die sich terrassenförmig den Hang hinaufziehen, und die imposante Festung, die noch heute bewohnt ist, machen den besonderen Reiz dieser UNESCO-Weltkulturerbestätte aus. Enge Gassen, orthodoxe Kirchen und Minarette zeugen von der harmonischen Verbindung verschiedener Kulturen und Religionen.
Übernachtung in Berat.
3. Tag: Berat – Vlora – Gjirokastra
Nach dem Frühstück Fahrt nach Vlora, der Stadt der Unabhängigkeit. Es handelt sich um eine Hafenstadt, die für Albanien eine besondere Bedeutung hat.
Weiterfahrt nach Gjirokastra, einer Stadt, die mit ihrer einzigartigen Architektur und Atmosphäre beeindruckt. Als UNESCO-Weltkulturerbe gilt sie als eines der schönsten Beispiele osmanischer Baukunst auf dem Balkan und trägt den Beinamen „Stadt der Steine“. Hoch über den schiefergedeckten Dächern thront die mächtige Festung, die einen weiten Blick über das Drina-Tal bietet.
Von dort aus erfolgt ein kleiner Spaziergang durch die engen, gepflasterten Gassen der Altstadt, vorbei an den charakteristischen Steinhäusern mit ihren schiefergedeckten Dächern und hölzernen Fensterläden. Der Weg führt auch am Geburtshaus von Enver Hoxha vorbei, das heute als Museum zugänglich ist und einen Einblick in einen prägenden Abschnitt der jüngeren albanischen Geschichte vermittelt.
4. Tag: Gjirokastra – Butrint – Gjirokastra
Der Tag beginnt mit einem Besuch in Butrint, einer der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes und UNESCO-Weltkulturerbe. Eingebettet in eine malerische Lagunenlandschaft offenbart sich hier eine über 2.500 Jahre alte Geschichte. Die Überreste antiker Tempel, römischer Thermen, eines Amphitheaters und byzantinischer Basiliken zeugen von der einstigen Größe dieser Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte von Griechen, Römern und Venezianern geprägt wurde.
Auf dem Rückweg nach Gjirokastra bietet sich ein kurzer Halt im idyllischen Küstenort Ksamil an – bekannt für seine weißen Sandstrände, das türkisfarbene Wasser und den Blick auf die vorgelagerten Inseln.
5. Tag: Gjirokastra – Korça
Die Route führt weiter durch die beeindruckende Bergwelt des südlichen Albanien. Die Fahrt bietet eindrucksvolle Ausblicke auf Täler, Flüsse und entlegene Dörfer, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Am Nachmittag Ankunft in Korça, einer charmanten Stadt im Südosten des Landes, bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, alten Basare und traditionsreiche Architektur.
Bezug des Hotels.
6. Tag: Korça – Sveti Naum – Ohrid
Der Tag beginnt mit einer Besichtigung von Korça, einer Stadt, die als kulturelles Zentrum Südostalbaniens gilt. Zwischen eleganten Villen aus der Zeit der Renaissance, alten Kirchen und belebten Basargassen spürt man den besonderen Geist dieser traditionsreichen Handelsstadt.
Anschließend führt die Route weiter Richtung Norden, durch das malerische Grenzgebiet zwischen Albanien und Nordmazedonien, bis zum legendären Ohridsee – dem ältesten und tiefsten See Europas. Die Region zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt durch ihre harmonische Verbindung von Natur, Geschichte und Kultur.
Vor dem Erreichen der Stadt Ohrid steht ein Besuch des Klosters Sveti Naum auf dem Programm. Inmitten einer idyllischen Naturlandschaft gelegen, zählt es zu den bedeutendsten Klosteranlagen Nordmazedoniens. Direkt unterhalb des Klosters entspringen die klaren Quellen, die den Ohridsee speisen. Eine ruhige Ruderbootsfahrt durch das Quellgebiet bietet eindrucksvolle Blicke auf das Zusammenspiel von Wasser, Licht und Natur.
Anschließend Fahrt zum Hotel in Ohrid.
7. Tag: Ohrid – Durres
Der Vormittag steht im Zeichen der Erkundung von Ohrid, einer der ältesten Städte des Balkans und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Zunächst erkunden wir die Stadt vom Wasser aus bei einer kurzen Bootsfahrt mit Stopp beim bekannten Fotomotiv, der Kirche Kaneo. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt offenbaren sich prachtvolle Kirchen, byzantinische Fresken und enge, kopfsteingepflasterte Gassen mit Blick auf den tiefblauen See. Die Stadt gilt als kulturelles Herz Nordmazedoniens und war einst eines der bedeutendsten religiösen Zentren des orthodoxen Christentums.
Mittags Rückfahrt nach Albanien. Die Route führt entlang der historischen Römerstraße Via Egnatia, die einst den Adriatischen mit dem Ägäischen Raum verband.
Weiterfahrt nach Durres und Übernachtung.
8. Tag: Durres – Shkodra – Weinverkostung – Durres
Nach dem Frühstück führt die Fahrt in den Norden nach Shkodra, eine der ältesten Städte Albaniens und pulsierendes kulturelles Zentrum der Region. Malerisch zwischen den Flüssen Buna und Drin sowie am Ufer des weitläufigen Skadarsee gelegen, blickt die Stadt auf eine bewegte Geschichte zurück. Über der Szenerie thront majestätisch die Festung Rozafa. Von diesem historischen Aussichtspunkt eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über die nordalbanische Tiefebene und die glitzernden Wasserflächen. Die geheimnisvolle Legende der in den Mauern eingemauerten Frau verleiht der Anlage bis heute eine ganz besondere, mystische Atmosphäre.
Der Rückweg bietet Raum für die kulinarischen Facetten des Landes. Ein Halt führt zum familiengeführten Weingut Herta der Familie Osmani. Hier lässt sich die beeindruckende Entwicklung des albanischen Weinbaus nachvollziehen: Aus einer anfänglich sechs Hektar großen Rebfläche ist mittlerweile ein zehn Hektar umfassendes Gut gewachsen, auf dem verschiedene lokale und internationale Rebsorten sorgsam kultiviert werden. Eine Degustation der hervorragenden Weine, begleitet von regionalen Snacks, rundet den Besuch ab.
Anschließend erfolgt die Rückfahrt zum Hotel in Durrës.
9. Tag: Transfer zum Flughafen Tirana
Rückflug




