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Rumänien

Von den Karpaten bis zum Donaudelta, von mittelalterlichen Städten bis zu stillen Dörfern – Rumänien bietet eine beeindruckende Bandbreite. Transsilvanien, Bukarest, Moldauklöster: ideal für Kultur-, Natur- und Themenreisen abseits des Gewohnten – mit viel Raum für Entdeckungen.

Amtssprache

Rumänisch


Hauptstadt

Bukarest


Staatsform

Republik


Fläche

238.397 km²


Einwohnerzahl

19.870.000


Währung

Leu


Unabhängigkeit

09.05.1877


Telefonvorwahl

+40

UNESCO-Welterbe
  • Donaudelta

  • Moldauklöster

  • Sighisoara

  • Holzkirchen Maramures

  • Kloster Horezu

  • Kirchen Siebenbürgen

Rumänien – Geschichte, Natur und Geheimnisse

Rumänien ist ein Land, das Gegensätze nicht auflöst, sondern spannend nebeneinanderstehen lässt: mittelalterliche Städte und wilde Karpaten, mondäne Belle-Époque-Bauten und Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint.


Ein Land, das oft übersehen wird – und dabei unglaublich viel zu bieten hat: Geschichte, Landschaft, Handwerk, Mystik.

Transsilvanien – auf alten Wegen

Die Region Siebenbürgen, international als Transsilvanien bekannt, liegt im Herzen des Landes – umgeben von den Karpaten und durchzogen von mittelalterlichen Spuren.


Hier stehen die schönsten Städte des Landes: Sibiu mit seiner barocken Altstadt, Brașov mit seinen sächsischen Fassaden, und Sighișoara, ein lebendiges Museum auf einem Hügel – UNESCO-Weltkulturerbe, Filmkulisse und Geburtsort von Vlad Dracul, dem historischen Vorbild für die Dracula-Legende.


Unweit davon: Burg Bran, hoch über der Schlucht gelegen – dramatisch inszeniert, geschichtlich umstritten, touristisch beliebt. Trotzdem: ein Ort mit Atmosphäre.


Weniger bekannt, aber architektonisch faszinierend: die Burg Corvin bei Hunedoara – ein Mix aus Gotik, Romantik und Schauergeschichte, ideal für Gruppen mit Sinn für Geschichte und Dramaturgie.

Natur & Mythos – die Karpaten

Die Karpaten sind das Rückgrat Rumäniens: ein Gebirge voller Legenden, Höhlen, Wälder und Flussläufe. Hier begegnet man mehr Schäferhunden als Menschen – oder, mit Glück, auch Braunbären und Wölfen.


Mehr als 12.000 Höhlen wurden bisher registriert – viele davon sind begehbar, einige wissenschaftlich bedeutend, andere einfach spektakulär.


Wer sich aufmacht, entdeckt stille Weiten, glitzernde Wasserfälle, Almhütten – und eine Ursprünglichkeit, die in Europa selten geworden ist.

Bukarest – zwischen Glanz und Geschichte

Bukarest, die Hauptstadt, liegt im Kontrast zum ländlichen Rumänien: laut, geschichtsbewusst, lebendig. Ein Sammelsurium aus sozialistischem Monumentalismus, Jugendstilpalästen und Kirchen mit Holztüren und Wachskerzen.


Die Stadt ist architektonisch faszinierend, kulturell aktiv, gastronomisch überraschend gut. Wer sich Zeit nimmt, besucht das Rumänische Athenäum, das Kunstmuseum, den Cantacuzino-Palast, die Belle-Époque-Villen rund um den Cismigiu-Park – oder lässt sich vom Nachtleben in den Gassen der Altstadt treiben.

Rumänien heute – überraschend zugänglich

Mit mehreren internationalen Flughäfen, einem dichten Bahnnetz und einer guten touristischen Basisinfrastruktur ist Rumänien heute leichter erreichbar als oft vermutet.

Viele Orte sind auch für Gruppen angenehm begehbar und lassen sich ideal mit Themenreisen zu Geschichte, Religion, Natur oder Architektur kombinieren.

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