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Albanien & Montenegro

8 Tage Rundreise

Leistungen

Unterbringung in 4*-Hotels auf Basis Halbpension

An- und Abreisetransfer ohne Assistenz – sharing Basis

Busservice ab/bis Hotel Tag 2-7, sowie Guide gemäß Sprachprofil in Albanien und Montenegro

Inkludierte Eintritte

  • Berat Festung

  • Shkodra, Festung Rozafa

  • Kotor, Besuchertax

  • Nationalpark Skutarisee + Schifffahrt mit Snacks

  • Eintritt Stari Bar

Termine

12.04. – 19.04.2026

04.05. – 11.05.2026

07.06. – 14.06.2026

27.09. – 04.10.2026

18.10. – 25.10.2026

Tourablauf

1. Tag: Anreise Tirana - Durres

2. Tag: Durrës – Tirana – Berat – Durrës

Nach dem Frühstück beginnt der Tag mit einer Fahrt in die lebendige Hauptstadt Albaniens, Tirana – eine Stadt, die Gegensätze harmonisch vereint: sozialistische Monumentalbauten neben modernen Glaspalästen, historische Moscheen zwischen bunten Fassaden und schattigen Parks. Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung offenbart sich die Vielfalt dieser aufstrebenden Metropole.


Am zentralen Skanderbeg-Platz, dem Herz Tiranas, stehen einige der bedeutendsten Gebäude des Landes: das Nationalhistorische Museum mit seiner eindrucksvollen Mosaikfassade, die Et’hem-Bey-Moschee – ein Symbol religiöser Toleranz, das selbst während der kommunistischen Ära unversehrt blieb – sowie der Uhrturm, die Oper, der Kulturpalast und die beiden großen Kathedralen der Stadt. Beim Spaziergang entlang des Nationalen Märtyrer-Boulevards eröffnet sich ein Blick auf das politische Erbe Albaniens. Das nahegelegene Blloku-Viertel, einst nur der Parteiführung um Diktator Enver Hoxha zugänglich, ist heute das pulsierende Szeneviertel mit eleganten Cafés, Restaurants und Boutiquen – ein Sinnbild für das moderne, lebensfrohe Tirana.


Am Nachmittag führt die Reise weiter nach Berat, die „Stadt der tausend Fenster“. Eingebettet zwischen Fluss, Bergmassiv und Weinbergen gehört sie zu den eindrucksvollsten Orten Albaniens und steht seit 2008 unter UNESCO-Schutz. Die Stadt erzählt eine über 2.000-jährige Geschichte und besticht durch ihre osmanisch geprägte Architektur. Hoch über der Altstadt thront die Festung von Berat mit ihren engen Gassen, weißen Steinhäusern und einem weiten Blick über das Tal. Innerhalb der Mauern befindet sich die Kathedrale der Heiligen Maria, die heute das Onufri-Museum beherbergt, benannt nach dem berühmten Ikonenmaler des 16. Jahrhunderts.


Am Abend Rückfahrt nach Durrës, wo der Tag bei einem Spaziergang entlang der Promenade oder in einem der Lokale am Meer gemütlich ausklingen kann.


3. Tag: Durrës – Ura e Mesit – Shkodra

Nach dem Frühstück steht zunächst eine kurze Besichtigung von Durrës auf dem Programm. Die älteste Hafenstadt Albaniens gilt als Tor zur Adria und blickt auf über 2.500 Jahre Geschichte zurück. Zwischen modernen Bauten und antiken Relikten wie dem römischen Amphitheater oder Teilen der byzantinischen Stadtmauer offenbart sich das lebendige Miteinander von Vergangenheit und Gegenwart.


Anschließend führt die Route Richtung Norden nach Shkodra, der größten Stadt Nordalbaniens und kulturellem Zentrum des Landes. Schon bei der Einfahrt fällt die mediterrane Atmosphäre auf – eine Mischung aus italienischem Flair und österreichischer Prägung, die an die bewegte Geschichte der Stadt erinnert. Ein Spaziergang durch die Fußgängerzone mit ihren restaurierten Häusern, kleinen Läden und Cafés vermittelt einen Eindruck vom charmanten Stadtleben.


Ein Höhepunkt des Tages ist der Besuch der imposanten Burg Rozafa, die majestätisch über der Stadt thront. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über die Flüsse Buna und Drin, auf den Skutarisee und bis zu den albanischen Alpen – ein Panorama, das Geschichte und Landschaft eindrucksvoll verbindet.


Zum Abschluss des Tages folgt ein Ausflug zur berühmten Mesi-Brücke, einem der bedeutendsten Bauwerke aus der osmanischen Zeit. Ihre dreizehn Bögen überspannen seit rund 300 Jahren den Fluss Kir – ein Meisterwerk traditioneller Steinbaukunst und eines der schönsten Kulturdenkmäler Albaniens.


Am Abend Ankunft und Hotelbezug in Shkodra.

4. Tag: Shkodra – Ulcinj – Petrovac – Sveti Stefan – Budva

Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Süden zur montenegrinischen Grenze. Kurz nach dem Grenzübertritt öffnet sich der Blick auf die Adriaküste Montenegros – ein Wechselspiel aus türkisblauem Meer, steilen Felsen und mediterranen Städtchen.


Erster Halt ist Ulcinj, die südlichste Stadt Montenegros und eine der ältesten an der Adriaküste. Die Stadt war über Jahrhunderte vom Osmanischen Reich geprägt und gilt bis heute als kulturelles Bindeglied zwischen Orient und Okzident. In der verwinkelten Altstadt erinnern mächtige Steinmauern, enge Gassen und Moscheen an diese bewegte Vergangenheit. Ulcinj war zudem einst berüchtigt für seinen Sklavenmarkt, auf dem – der Überlieferung nach – auch der spanische Dichter Miguel de Cervantes gefangen gehalten wurde.


Entlang der malerischen Küstenstraße führt die Reise weiter nach Petrovac, einem ehemaligen Fischerdorf an einer wunderschönen roten Sandbucht, das sich seinen ruhigen, charmanten Charakter bewahrt hat. Danach kurzer Stopp bei der vorgelagerten Insel Sveti Stefan, einem der bekanntesten Fotomotive des Landes – das ehemalige Fischerdorf auf einer kleinen Felseninsel ist heute ein luxuriöses Resort und verbindet Geschichte, Natur und Eleganz auf einzigartige Weise.


Am späten Nachmittag Ankunft in Budva, dem wohl bekanntesten Ferienort Montenegros. Ein Spaziergang durch die belebte Altstadt mit ihren engen Gassen, venezianischen Palästen und kleinen Plätzen vermittelt ein lebendiges Bild dieser charmanten Küstenstadt. Anschließend Hotelbezug und Abendessen in Budva.


5. Tag: Tag zur freien Verfügung

6. Tag: Budva – Tivat –  Perast – Kotor – Budva

Der Tag steht ganz im Zeichen der atemberaubenden Bucht von Kotor – einer der schönsten Landschaften des Mittelmeers. Tief ins Land eingeschnitten, umgeben von steilen Bergen und gesäumt von kleinen, malerischen Orten, erinnert die fjordartige Bucht an skandinavische Szenerien, doch mit mediterranem Licht und südlichem Charme.


Am Vormittag Besuch der eleganten Hafenstadt Tivat, die einst von den Venezianern und später von der österreichisch-ungarischen Monarchie zu einem bedeutenden Marinestützpunkt ausgebaut wurde. Ein Spaziergang durch die moderne Marina „Porto Montenegro“ führt vorbei an exklusiven Yachten, eleganten Promenaden und stilvollen Cafés – ein faszinierender Kontrast zur historischen Küste.


Entlang der Küstenstraße geht es nach Perast, einem kleinen barocken Juwel direkt am Wasser. Von hier bietet sich ein malerischer Blick auf die beiden Inseln Sveti Đorđe (St. Georg) und Gospa od Škrpjela (Maria am Felsen) – eines der bekanntesten Motive Montenegros.


Am Nachmittag Besuch der UNESCO-geschützten Altstadt von Kotor. Zwischen massiven Stadtmauern, engen Gassen und mittelalterlichen Plätzen entfaltet sich eine der schönsten Altstädte des gesamten Mittelmeerraums. Venezianische Paläste, kleine Kirchen und der Duft lokaler Spezialitäten verleihen der Stadt ihren besonderen Charakter. Nach einem Rundgang bleibt noch Zeit für individuelle Entdeckungen oder einen Kaffee an der Uferpromenade.


Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Budva.


7. Tag: Budva – Skutarisee – StariBar – Durrës

Nach dem Frühstück Fahrt in den Süden zum Skutarisee, dem größten See des Balkans und zugleich einem der faszinierendsten Naturreservate Europas. Der See, der sich über die Grenze zwischen Montenegro und Albanien erstreckt, ist ein Paradies für Naturfreunde – gesäumt von dichten Schilfgürteln, stillen Buchten und einer artenreichen Vogelwelt.


Eine Bootsfahrt auf dem See bietet eindrucksvolle Einblicke in diese einzigartige Landschaft. Vorbei an Seerosenteppichen und kleinen Inseln führt die Fahrt unter anderem zur ehemaligen Gefängnisinsel Grmožur, oft als „montenegrinisches Alcatraz“ bezeichnet. Heute ist die Insel unbewohnt und bietet einen geheimnisvollen Anblick – ein stilles Denkmal vergangener Zeiten.


Im Anschluss Weiterfahrt nach Bar, einem Ort, an dem Geschichte und Moderne aufeinandertreffen. Die alte Stadt Stari Bar liegt am Fuße des Rumija-Gebirges, geschützt von mächtigen Mauern und überragt von einer auf einem Felsen thronenden Burg. Zwischen Ruinen alter Kirchen, osmanischen Bauten und Zypressenbäumen lässt sich die wechselvolle Geschichte der Stadt nachvollziehen. Erst im 19. Jahrhundert entstand der moderne Stadtteil Novi Bar an der Küste, wo heute der wichtigste Industriehafen Montenegros liegt.


Am Nachmittag Rückfahrt über die Grenze nach Albanien und Ankunft in Durrës. Bezug des Hotels und Abendessen.

8. Tag: Transfer zum Flughafen

Rückflug

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