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Montenegro „Wilde Schönheit“

8 Tage

Leistungen

7x AI in Budva, Hotel Iberostar Bellevue****

An- und Abreisetransfer ohne Assistenz (TIV/TGD) – sharing Basis

Busservice ab/bis Hotel Tag 2 bis Tag 6 sowie durchgehender Guide gemäß Sprachprofil

Citytax

Inkludierte Eintritte

  • Eintritt Kloster Reszevici

  • Cetinje, Besuchertax

  • Schinkenverkostung in Njegusi

  • Kotor, Besuchertax

  • Nationalpark Skutarisee + Schifffahrt mit Snacks

  • Zugfahrt Titos Gebirgsbahn und Eintritt Kloster Moraca

Termine

12.04. – 19.04.2026

10.05. – 17.05.2026

07.06. – 14.06.2026

27.09. – 04.10.2026

18.10. – 25.10.2026

Tourablauf

1. Tag: Anreise Tivat/Podgorica

Flug nach Montenegro. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Budva – Sveti Stefan – Petrovac

Der Tag beginnt mit einem Spaziergang durch Budva, eine der ältesten Städte an der Adriaküste. Zwischen venezianischen Mauern, engen Gassen und kleinen Plätzen entfaltet sich das mediterrane Flair dieser historischen Altstadt.


Entlang der Küstenstraße öffnet sich der Blick auf die weltberühmte Insel Sveti Stefan, das Wahrzeichen Montenegros. Einst ein Fischerdorf, heute ein luxuriöses Refugium, bietet die Insel ein spektakuläres Panorama – eines der beliebtesten Fotomotive des Landes.


Ein weiterer Halt gilt dem stillen Kloster Reževići, das malerisch über dem Meer thront. Die alten Steinmauern, Fresken und die friedliche Atmosphäre machen den Ort zu einem echten Geheimtipp abseits der touristischen Pfade.


Zum Abschluss führt die Fahrt in das charmante Küstenstädtchen Petrovac, dessen rote Sandbucht von Pinienhainen und alten Festungsmauern umgeben ist. Ein Ort, der mediterrane Leichtigkeit verkörpert.

Am Abend Rückkehr ins Hotel.

3. Tag: Budva – Tivat – Perast – Kotor – Budva

Ein Tag voller landschaftlicher und kultureller Höhepunkte entlang der spektakulären Bucht von Kotor, die als südlichster „Fjord“ Europas gilt und zu den schönsten Naturkulissen des Mittelmeers zählt.


Zunächst steht die elegante Hafenstadt Tivat auf dem Programm. Ursprünglich ein wichtiger Marinestützpunkt der Venezianer und später der österreichisch-ungarischen Monarchie, präsentiert sich die Stadt heute mit ihrem modernen Jachthafen Porto Montenegro als Treffpunkt internationaler Segler und Reisender. Zwischen glänzenden Yachten, edlen Boutiquen und palmengesäumten Promenaden zeigt sich das moderne Gesicht Montenegros – mondän, weltoffen und dennoch charmant mediterran.


Die Route führt weiter nach Perast, einem Juwel venezianischer Baukunst. Das Städtchen bezaubert mit barocken Palästen, alten Glockentürmen und einer Uferpromenade, die direkt am Wasser entlangführt. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die beiden kleinen Kircheninseln St. Georg und Maria vom Felsen, deren Entstehung auf eine alte Seefahrerlegende zurückgeht – eine Geschichte von Glaube, Hoffnung und der tiefen Verbundenheit der Bewohner mit dem Meer.


Am Nachmittag erreicht die Reise das UNESCO-Weltkulturerbe Kotor. Die Stadt, umgeben von mächtigen Mauern und geschützt durch die Berge, gilt als eine der schönsten und besterhaltenen mittelalterlichen Städte an der Adriaküste. Ein geführter Rundgang führt vorbei an venezianischen Palästen, der Kathedrale des Heiligen Tryphon und durch enge, verwinkelte Gassen, in denen sich Geschichte und mediterranes Leben auf einzigartige Weise verbinden.


Im Anschluss bleibt Zeit, das besondere Flair der Altstadt bei einem Kaffee oder einem Spaziergang entlang der Stadtmauer zu genießen.


Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Budva.

4. Tag: Cetinje – Njeguši

Der Tag beginnt mit einer landschaftlich reizvollen Fahrt von der Adriaküste ins Landesinnere, hinein in die eindrucksvolle Bergwelt Montenegros. Ziel ist Cetinje, die alte Königsstadt und einstige Hauptstadt des Landes. Eingebettet zwischen den Bergen des Lovćen-Gebirges, war Cetinje jahrhundertelang das politische und kulturelle Herz Montenegros.


Ein ausführlicher Rundgang führt vorbei an den historischen Botschaftsgebäuden, alten Klöstern und prunkvollen Residenzen, die noch heute von der glanzvollen Vergangenheit zeugen. Besonders sehenswert ist der Königspalast, einst Sitz des Fürsten Nikola I., dessen Sammlung einen faszinierenden Einblick in das Leben der montenegrinischen Herrscherfamilie bietet.


Nach dem Aufenthalt in der Stadt geht es weiter in das kleine Bergdorf Njeguši, das auf einer Hochebene am Lovćen liegt. Das Dorf gilt als Wiege bedeutender montenegrinischer Familien und als Ursprung nationaler Traditionen. Inmitten uralter Steinhäuser und klarer Bergluft erwartet die Besucher eine Kostprobe des berühmten Njeguški-Pršut, des luftgetrockneten Rohschinkens, der nach jahrhundertealter Tradition hergestellt wird – ein echtes Stück montenegrinischer Kultur und Lebensart.


Am Nachmittag Rückfahrt zum Hotel entlang malerischer Panoramastraßen mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Berglandschaft.

5. Tag: Ada Bojana – Ulcinj – Skutarisee

Der Tag beginnt mit einer Fahrt in den tiefen Süden Montenegros, wo der Fluss Bojana in das Adriatische Meer mündet. Dort liegt die außergewöhnliche Insel Ada Bojana, ein Naturparadies, das sich durch seine unberührten Strände, dichten Pinienwälder und das ruhige Mündungsdelta auszeichnet. Die Insel, von zwei Flussarmen umgeben, ist bekannt für ihre wilde Schönheit und gilt als einer der ursprünglichsten Orte des Landes.


Weiter geht es in die traditionsreiche Stadt Ulcinj, die südlichste Stadt Montenegros. Jahrhunderte lang unter osmanischer Herrschaft, zählt Ulcinj zu den ältesten Städten an der Adriaküste. Die Altstadt erhebt sich auf einem Felsen über dem Meer und erzählt mit ihren engen Gassen, Moscheen und orientalischen Elementen vom kulturellen Erbe der Stadt. Berühmt war Ulcinj einst für seinen Sklavenmarkt – einer der bekanntesten Gefangenen soll der spanische Dichter Miguel de Cervantes gewesen sein, der hier angeblich zu Teilen seines berühmten „Don Quijote“ inspiriert wurde.


Am Nachmittag führt die Route zum Skutarisee, dem größten See des Balkans, der Montenegro und Albanien verbindet. Der gleichnamige Nationalpark gilt als eines der bedeutendsten Vogelreservate Europas und bietet eine beeindruckende Kulisse aus Schilfgürteln, Seerosenfeldern und kleinen Inseln mit alten Klöstern. Während einer Schifffahrt über den See öffnet sich der Blick auf die friedvolle Landschaft – ein wahres Refugium für Naturfreunde. Unterwegs wird auch die kleine Insel Grmožur passiert, einst Staatsgefängnis und wegen ihrer abgeschiedenen Lage als „Montenegrinisches Alcatraz“ bekannt.


Ein Tag zwischen wilder Natur, bewegter Geschichte und der stillen Schönheit des montenegrinischen Südens.

6. Tag: Zugfahrt auf Titos Gebirgsbahn

Ein unvergessliches Erlebnis erwartet die Reisenden heute – eine Fahrt auf der legendären Tito-Bahn, einer der spektakulärsten Gebirgsbahnen Europas.


Von der Küstenstadt Bar startet der Zug in Richtung Norden und schlängelt sich auf seiner Strecke durch beeindruckende Gebirgslandschaften, tiefe Schluchten und über atemberaubende Viadukte. Die Bahn wurde in den 1970er-Jahren unter der Regierung von Josip Broz Tito erbaut und gilt bis heute als technisches Meisterwerk jugoslawischer Ingenieurskunst. Während der Fahrt öffnen sich immer wieder faszinierende Ausblicke auf die wilde Natur Montenegros – schroffe Felswände, dichte Wälder und glitzernde Flüsse wechseln sich in eindrucksvoller Kulisse ab.


Nach der Ankunft in Kolašin, einem charmanten Bergstädtchen im Herzen des Landes, bleibt Zeit für einen kurzen Aufenthalt, bevor die Rückfahrt beginnt. Auf dem Weg zurück steht der Besuch des berühmten Klosters Morača auf dem Programm. Das im 13. Jahrhundert errichtete orthodoxe Kloster liegt malerisch über der gleichnamigen Schlucht und beeindruckt durch seine harmonische Architektur und die farbenprächtigen Fresken, die zu den schönsten des Landes zählen.


Ein Tag, der Technik, Geschichte und Natur in eindrucksvoller Weise verbindet – und Montenegro von einer seiner ursprünglichsten Seiten zeigt.

7. Tag: Zur freien Verfügung

8. Tag: Transfer zum Flughafen

Rückflug

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