Albanien mit Ohrid
9 Tage Rundreise
Inkludierte Eintritte
Berat Festung
Butrint
Gjirokaster, Festung
Kloster Sv. Naum
Kruja, Festung
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Tourablauf
1. Tag: Anreise Tirana - Durres
2. Tag: Durrës – Berat – Vlora
Der Tag beginnt mit einem Rundgang durch Durrës, eine der ältesten Städte Albaniens und bedeutende Hafenstadt an der Adria. Zwischen antiken Mauern und modernen Bauten offenbart sich die lange Geschichte des Ortes – von der römischen Vergangenheit mit dem Amphitheater bis zu den lebendigen Straßen der Gegenwart.
Anschließend Weiterfahrt nach Berat, der „Stadt der tausend Fenster“. Eingebettet zwischen Bergen und dem Fluss Osum präsentiert sich Berat als eines der schönsten Beispiele osmanischer Architektur auf dem Balkan. Die Altstadt mit ihren typischen weißen Häusern, die sich terrassenförmig den Hang hinaufziehen, und die imposante Festung, die noch heute bewohnt ist, machen den besonderen Reiz dieser UNESCO-Weltkulturerbestätte aus. Enge Gassen, orthodoxe Kirchen und Minarette zeugen von der harmonischen Verbindung verschiedener Kulturen und Religionen.
Am späten Nachmittag Fahrt nach Vlora, wo die Adria und das Ionische Meer aufeinandertreffen. Bezug des Hotels und Zeit für einen entspannten Abend an der Küste.
3. Tag: Vlora – Llogara-Nationalpark – Saranda
Von Vlora aus führt die Route über eine der schönsten Panoramastraßen des Balkans – entlang der albanischen Riviera, wo sich das tiefblaue Meer unter steilen Berghängen erstreckt und die Küste in unzähligen Buchten glitzert. Im Llogara-Nationalpark, einem der eindrucksvollsten Naturgebiete des Landes, wechseln sich dichte Kiefernwälder und spektakuläre Ausblicke auf das Ionische Meer ab.
Weiter geht es in das Küstenstädtchen Himara, ein charmantes Juwel Südalbaniens mit mediterranem Flair und malerischen Stränden. Ein Fotostopp auf der Halbinsel Porto Palermo bietet Gelegenheit, das markante, dreieckige Fort des Ali Pascha Tepelena festzuhalten – ein beeindruckendes Relikt aus osmanischer Zeit, das majestätisch über der Bucht thront.
Anschließend Fahrt nach Saranda, dem beliebten Urlaubsort an der Ionischen Küste, der mit seinem milden Klima, der lebendigen Promenade und den herrlichen Ausblicken auf Korfu besticht. Bezug des Hotels und Zeit zur freien Verfügung.
4. Tag: Saranda – Butrint – Ksamil – Gjirokaster
Der Tag beginnt mit einem Besuch in Butrint, einer der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes und UNESCO-Weltkulturerbe. Eingebettet in eine malerische Lagunenlandschaft offenbart sich hier eine über 2.500 Jahre alte Geschichte. Die Überreste antiker Tempel, römischer Thermen, eines Amphitheaters und byzantinischer Basiliken zeugen von der einstigen Größe dieser Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte von Griechen, Römern und Venezianern geprägt wurde.
Auf dem Weg nach Norden bietet sich ein kurzer Halt im idyllischen Küstenort Ksamil an – bekannt für seine weißen Sandstrände, das türkisfarbene Wasser und den Blick auf die vorgelagerten Inseln.
Anschließend Weiterfahrt nach Gjirokaster. Die Altstadt mit ihren schiefergedeckten Häusern und steilen Gassen zählt ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe und bewahrt das typische Bild osmanischer Architektur. Bezug des Hotels.
5. Tag: Gjirokaster – Korça
Am Morgen steht die Besichtigung von Gjirokaster auf dem Programm – einer Stadt, die mit ihrer einzigartigen Architektur und Atmosphäre beeindruckt. Als UNESCO-Weltkulturerbe gilt sie als eines der schönsten Beispiele osmanischer Baukunst auf dem Balkan und trägt den Beinamen „Stadt der Steine“. Hoch über den schiefergedeckten Dächern thront die mächtige Festung, die einen weiten Blick über das Drino-Tal bietet.
Nach der Besichtigung führt die Route weiter durch die beeindruckende Bergwelt des südlichen Albanien. Die Fahrt bietet eindrucksvolle Ausblicke auf Täler, Flüsse und entlegene Dörfer, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Am Nachmittag Ankunft in Korça, einer charmanten Stadt im Südosten des Landes, bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, alten Basare und traditionsreiche Architektur. Bezug des Hotels.
6. Tag: Korça – Ohrid
Der Tag beginnt mit einer Besichtigung von Korça, einer Stadt, die als kulturelles Zentrum Südostalbaniens gilt. Zwischen eleganten Villen aus der Zeit der Renaissance, alten Kirchen und belebten Basargassen spürt man den besonderen Geist dieser traditionsreichen Handelsstadt.
Anschließend führt die Route weiter Richtung Norden, durch das malerische Grenzgebiet zwischen Albanien und Nordmazedonien, bis zum legendären Ohridsee – dem ältesten und tiefsten See Europas. Die Region zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt durch ihre harmonische Verbindung von Natur, Geschichte und Kultur.
Vor dem Erreichen der Stadt Ohrid steht ein Besuch des Klosters Sveti Naum auf dem Programm. Inmitten einer idyllischen Naturlandschaft gelegen, zählt es zu den bedeutendsten Klosteranlagen Nordmazedoniens. Direkt unterhalb des Klosters entspringen die klaren Quellen, die den Ohridsee speisen. Eine ruhige Ruderbootsfahrt durch das Quellgebiet bietet eindrucksvolle Blicke auf das Zusammenspiel von Wasser, Licht und Natur.
Anschließend Fahrt zum Hotel in Ohrid.
7. Tag: Ohrid – Elbasan – Tirana
Der Vormittag steht im Zeichen der Erkundung von Ohrid, einer der ältesten Städte des Balkans und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt offenbaren sich prachtvolle Kirchen, byzantinische Fresken und enge, kopfsteingepflasterte Gassen mit Blick auf den tiefblauen See. Die Stadt gilt als kulturelles Herz Nordmazedoniens und war einst eines der bedeutendsten religiösen Zentren des orthodoxen Christentums.
Am Nachmittag Rückfahrt nach Albanien. Die Route führt entlang der historischen Römerstraße Via Egnatia, die einst den Adriatischen mit dem Ägäischen Raum verband. In Elbasan, einer der ältesten Städte des Landes, wird ein kurzer Halt eingelegt, um die Überreste der Stadtmauer und das geschichtsträchtige Zentrum zu besichtigen.
Anschließend Weiterfahrt in die Hauptstadt Tirana und Bezug des Hotels.
8. Tag: Tirana – Kruja – Tirana
Der Tag beginnt mit einem Ausflug nach Kruja, der Stadt des albanischen Nationalhelden Skanderbeg. Malerisch an den Hängen des Skanderbeg-Berges gelegen, gilt sie als Symbol des albanischen Widerstands gegen die Osmanen. Die imposante Festung, die einst Skanderbegs Hauptsitz war, beherbergt heute ein Museum, das die Geschichte seines Freiheitskampfes eindrucksvoll erzählt. Beim Bummel durch den historischen Basar mit seinen traditionellen Handwerksläden und duftenden Gewürzständen zeigt sich das authentische Flair der Stadt.
Anschließend Rückfahrt nach Tirana. Die Hauptstadt Albaniens präsentiert sich als lebendige Metropole, in der Geschichte und Moderne aufeinandertreffen. Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erkundet: der weitläufige Skanderbeg-Platz mit seinen repräsentativen Bauten aus der italienischen Königszeit, der Uhrturm, die Et’hem-Bey-Moschee sowie der ehemalige Amtssitz des Diktators Enver Hoxha.
Am Abend Rückkehr zum Hotel in Tirana.
9. Tag: Transfer zum Flughafen Tirana
Rückflug




