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Zypern „Die Insel der Götter“

8 Tage

Leistungen

7x HP in Agia Napa, Napa Mermaid Hotel & Suites **** oder gleichwertig

An- und Abreisetransfer ohne Assistenz – sharing Basis

Busservice ab/bis Hotel Tag 2 bis Tag 6 sowie durchgehender Guide gemäß Sprachprofil

Citytax

Inkludierte Eintritte

  • Eintritt Burg Larnaka

  • Kourion

  • Königsgräber

  • Villa des Dionysos

  • Festung Paphos

  • Heiligtum Apollon

  • Eintritte Salamis & Famagusta

Termine

22.03. – 29.03.2026

19.04. – 26.04.2026

10.05. – 17.05.2026

18.10. – 25.10.2026

08.11. – 15.11.2026

Tourablauf

1. Tag: Anreise Larnaka

2. Tag: Larnaka und Umgebung

Der Tag beginnt mit der Erkundung der unmittelbaren Umgebung von Larnaka, einer der ältesten Städte Zyperns, in der sich Geschichte und Gegenwart harmonisch verbinden. Erster Programmpunkt ist die eindrucksvolle Heilige-Lazarus-Kirche, ein Meisterwerk byzantinischer Architektur aus dem 9. Jahrhundert. Sie wurde über dem Grab des Heiligen Lazarus errichtet, der – der Überlieferung nach – nach seiner Auferweckung durch Christus hier als Bischof wirkte. Die Kirche beeindruckt durch ihre massiven Steinmauern, kunstvollen Ikonen und die reiche Ornamentik, die zu den schönsten des Inselchristentums zählt.


Im Anschluss bleibt Zeit für einen gemütlichen Spaziergang entlang der berühmten Palmenallee von Larnaka, einem der beliebtesten Treffpunkte der Stadt. Hier säumen hohe Dattelpalmen die Promenade, während das Rauschen des Meeres und die kleinen Cafés am Ufer mediterranes Lebensgefühl vermitteln.


Weiter führt der Weg zum muslimischen Heiligtum Hala Sultan Tekke, das am Westufer des Larnaka-Salzsees liegt. Die Tekke gilt als eines der bedeutendsten islamischen Pilgerziele außerhalb Arabiens und wurde über dem Grab von Umm Haram, einer Gefährtin des Propheten Mohammed, errichtet. Die Lage des Heiligtums – umgeben von Palmen und dem glitzernden Salzsee – verleiht dem Ort eine fast mystische Atmosphäre, besonders wenn sich im Frühling die rosafarbenen Flamingos im Wasser spiegeln.


Ein Tag, der die kulturelle Vielfalt Zyperns widerspiegelt – zwischen byzantinischem Erbe, mediterraner Lebensfreude und spiritueller Stille.

3. Tag: Inselrundfahrt – Tradition und mediterranes Lebensgefühl

Die heutige Fahrt führt durch das ländliche Zypern, vorbei an kleinen historischen Dörfern, engen Gassen und traditionellem Handwerk, das bis heute gepflegt wird.


Erster Halt ist das Dorf Analiontas mit dem Nonnenkloster des Erzengels Michael. Die alte Klosterkirche beeindruckt durch ihre byzantinischen Wandmalereien und ihre ruhige, spirituelle Atmosphäre.


Weiter geht es durch eine Landschaft voller Olivenhaine und Zitrusbäume bis nach Pera, wo in einem traditionellen Kafenion eine Pause eingelegt wird – ein Ort, an dem sich das ursprüngliche zypriotische Dorfleben besonders authentisch zeigt.


Die Fahrt führt anschließend nach Lythrodontas, einem typisch zypriotischen Dorf, das von seiner landwirtschaftlichen Tradition und der Gastfreundschaft seiner Bewohner geprägt ist. Unterwegs eröffnen sich immer wieder Einblicke in die Natur, das Alltagsleben und die alten Bräuche der Insel.


Den Abschluss bildet der Besuch des bekannten Bergdorfs Lefkara, das für seine feinen Stickereien und den kunstvollen Silberschmuck berühmt ist. Das Stickhandwerk von Lefkara zählt zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Der Überlieferung nach erwarb Leonardo da Vinci einst eine dieser Arbeiten für den Altar des Mailänder Doms. Zwischen den gepflasterten Gassen und traditionellen Steinhäusern scheint die Zeit stillzustehen – ein Ort, an dem Geschichte, Kunst und Tradition lebendig geblieben sind.


4. Tag: Nikosia – Hauptstadt zwischen zwei Welten

Die Erkundung der Hauptstadt Nikosia führt in das historische und kulturelle Zentrum Zyperns, eine Stadt, die seit dem 11. Jahrhundert das politische Herz der Insel bildet. Umgeben von einer beeindruckenden venezianischen Stadtmauer aus dem 16. Jahrhundert, bewahrt der alte Stadtkern bis heute seinen besonderen Charakter – geprägt von Geschichte, Religion und der bis heute sichtbaren Teilung der Stadt.


Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt der Erzbischofspalast, ein Symbol des zypriotisch-orthodoxen Glaubens, sowie die nahegelegene Johanneskathedrale mit ihren prachtvollen Fresken aus dem 17. Jahrhundert, die biblische Szenen in leuchtenden Farben darstellen.


Im Anschluss bietet sich Zeit für einen Spaziergang durch das historische Viertel rund um die Ledra-Straße. Zwischen engen, schattigen Gassen mit traditionellen Häusern, kleinen Handwerksbetrieben und gemütlichen Tavernen zeigt sich das lebendige Gesicht Nikosias. Die restaurierte Fußgängerzone mit ihren überhängenden Balkonen und kunstvollen Fassaden vermittelt eindrucksvoll den Charme vergangener Jahrhunderte.


Am Nachmittag bleibt Freizeit für eigene Entdeckungen oder einen Kaffee in einem der traditionellen Lokale.
Anschließend Rückfahrt zum Hotel.

5. Tag: Kourion – Aphroditefelsen – Paphos – Königsgräber

Der Tag beginnt mit einem Besuch der antiken Ruinenstadt Kourion, einem der bedeutendsten archäologischen Stätten Zyperns. Hoch über dem Meer gelegen, eröffnet sich von hier ein spektakulärer Blick auf die Küste. Das antike Theater, die kunstvollen Bodenmosaike und die Überreste von Tempeln und Thermen vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in das Leben der römischen und frühchristlichen Epoche.


Auf dem Weg nach Westen folgt ein Fotostopp am Aphroditefelsen, dem sagenumwobenen Geburtsort der Göttin der Liebe und Schönheit. Der Legende nach stieg Aphrodite hier aus dem Schaum des Meeres empor – ein Ort, der seit der Antike als magisch gilt.


Weiterfahrt nach Paphos, der ehemaligen Hauptstadt Zyperns. Hier begegnen sich Mythos, Geschichte und Religion auf einzigartige Weise. Die Stadt gehört seit 1980 zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit einer Fülle archäologischer Zeugnisse. Im weitläufigen archäologischen Park sind die prachtvollen Mosaike der Dionysos-Villa ein Höhepunkt – filigrane Darstellungen antiker Mythen, die zu den schönsten des Mittelmeerraums zählen.


Nicht minder beeindruckend ist die Nekropole der Königsgräber, deren monumentale Felsengräber an die glanzvolle Vergangenheit Paphos erinnern. Anschließend Besuch der mittelalterlichen Festung von Paphos, die den Hafen bewacht und einst als wichtiger Verteidigungspunkt diente.


Zum Abschluss bleibt freie Zeit am Hafen, um die Atmosphäre der Altstadt zu genießen, durch kleine Läden zu schlendern oder bei einem Kaffee den Blick auf das Meer schweifen zu lassen.


6. Tag: Salamis und Famagusta

Der heutige Tag führt in den Nordosten Zyperns, in den politisch geteilten Teil der Insel – eine Region, in der Geschichte und Gegenwart in eindrucksvoller Weise aufeinandertreffen.


Erster Halt ist die antike Stadt Salamis, einst eine der bedeutendsten Städte des alten Zyperns. Die weitläufige Ausgrabungsstätte beeindruckt mit ihrem gut erhaltenen römischen Theater, dem Gymnasium, antiken Thermen und prachtvollen Säulenstraßen. Hier lässt sich der Glanz jener Epoche erahnen, als Salamis ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des östlichen Mittelmeers war.


Im Anschluss Besuch des Klosters des Apostel Barnabas, des Schutzheiligen Zyperns. Die Klosterkirche aus dem 18. Jahrhundert beherbergt heute ein kleines, aber bedeutendes Ikonenmuseum mit byzantinischen Kostbarkeiten und religiösen Artefakten.


Danach geht es weiter in die historische Altstadt von Famagusta, die von mächtigen venezianischen Mauern umgeben ist. Besonders sehenswert ist die einstige Nikolauskathedrale, die nach der osmanischen Eroberung 1571 zur Moschee umgewandelt wurde und ein faszinierendes Beispiel für den Wandel sakraler Architektur darstellt.


Zum Abschluss des Tages Besuch des Stadtteils Varosha, des sogenannten „Geisterviertels“ von Famagusta. Jahrzehntelang abgeriegelt und dem Verfall überlassen, ist das Gebiet erst seit kurzer Zeit wieder teilweise zugänglich. Ein Spaziergang entlang der stillen Straßen bietet einen eindringlichen Einblick in die jüngere Geschichte der Insel.


Ein Tag voller geschichtlicher Tiefe, Kontraste und bewegender Eindrücke.


7. Tag: Tag zur freien Verfügung

8. Tag: Abreise

Rückflug

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